Gefördert vom Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW)
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Am Donnerstag, dem 10.03.2016 war es soweit. Wir, die Französischgruppe der 8. Klasse, fuhren endlich nach Valenciennes. Nach einer ca. 10 stündigen Zugfahrt kamen wir am Collège Charles Eisen an, wo die Franzosen mit ihren Eltern schon auf uns gewartet haben. Nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung fuhren wir mit unseren Familien zu ihnen nach Hause, wo sich alle mit dem Zuhause der Gastfamilie bekannt machten.

val2015 05Am nächsten Tag trafen wir uns dann alle wieder in der Schule. Alle hatten sich viel zu erzählen. Dann lernten wir das Collège und die schöne Stadt Valenciennes näher kennen, indem wir zusammen mit unserem Austauschschüler eine Rallye machten.

Nun kam auch schon das Wochenende .Es ging zu McDonald's, aber zuerst in die Schlittschuhhalle bzw. zum Bowlen. Wir alle hatten sehr viel Spaß.
Am Montag trafen wir uns dann wieder in der Schule und es ging auch schon gleich mit einen Ausflug zum ,,Cap Gris-Nez los. Dort unternahmen wir eine Wattwanderung. Wir liefen ca. 6 km am Strand entlang. Es war ziemlich windig und kalt, doch trotzdem war es wunderschön. Danach fuhren wir in das ,,Nausicaa,,. Das ,,Nausicaa,, ist eine Art Meeresmuseum, in dem wir seltene Meerestiere bestaunten.

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Auch die folgenden Tage unternahmen wir vieles. Wir fuhren zum Beispiel in das ,,Piscine de Roubaix,,. Dieses war früher ein Warmbad, ist aber heute zu einem Museum umgestaltet. Aber auch der Ausflug nach Lille war sehr schön. Erst machten wir eine Stadtführung, wo uns viel über die Stadt erzählt wurde. Das Beste war aber die Freizeit zum Schluss, die wir noch zum Shoppen nutzten.

Nun ging die Woche auch schon dem Ende entgegen. Den letzten Tag verbrachten wir noch im Collège. Wir fertigten eine Fotostory an, indem wir unsere Fotos der Woche mit mehrsprachigen Texten unterlegten. Wir schauten den für die Region typischen Film ,,Willkommen bei den Sch'tis,,. Zum Schluss bekamen wir Deutschen noch kleine Geschenke und eine Urkunde, die uns immer an die schöne Zeit in Frankreich erinnern wird.
In diesen acht Tagen haben wir viele neue Dinge gelernt, besonders auch kulturelle Unterschiede. Zum Beispiel gibt es dort erst zwischen 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr das Abendbrot! Aber auch die Schule ist anders als bei uns; sie ist sehr groß mit knapp 1000 Schülern und eine Unterrichtsstunde dauert 55 Minuten.

Am 18.03.2016 ging es dann auch schon wieder nach Hause. Wir mussten uns von unseren französischen Familien verabschieden. Es entstanden in dieser kurzen Zeit viele neue Freundschaften. Doch trotzdem freuten wir uns alle sehr auf zu Hause. Es war eine tolle Zeit in Frankreich, die wir nie vergessen werden.

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Aber der Schüleraustausch ist noch nicht vorbei, denn schon im Juni werden uns die Franzosen besuchen, worauf wir uns sehr freuen und hoffen, dass es ihnen genauso gefallen wird, wie es uns in Frankreich bei ihnen gefallen hat.

F. Seide und H. Hoffmann, Klasse 8a

 
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